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von Tom Suhrke
Die Bundeswehr – Landeskommando Hamburg – lud am 9. Mai 2015 anlässlich des 826. Hamburger Hafengeburtstages zum Internationalen Marine-Fußballturnier in die Sporthalle auf dem Gelände der Reichspräsident-Ebert-Kaserne ein.
Das Segelschulschiff der Deutschen Marine, die Gorch Fock, das polnische Segelschulschiff, die Dar Młodzieży, das russische Segelschulschiff, die Mir und das polnische Landungsschiff Torun waren mit je einer Auswahl an guten Kickern angetreten und ließen schon in der Aufwärmphase erkennen, dass sie von fußballerischem Talent nicht verschont geblieben sind. Komplettiert wurde das Teilnehmerfeld neben einer Mannschaft unserer SG, durch ein Team der Freiwilligen Feuerwehr Süldorf/ Iserbrook und der A-Jugend des SV Grün-Weiss Harburg.
Der ungefährdete 4:1 Auftaktsieg gegen die Truppe der Mir sollte ausreichend Selbstvertrauen für den weiteren Turnierverlauf geben. An die Tabellenspitze setzten sich zunächst jedoch die kampfeslustigen Akteure der Torun, die die FF Süldorf/ Iserbrok mit 5:1 in die Schranken wiesen. In der zweiten Partie gegen die Mannschaft der Gorch Fock setzte man zunächst auf die Defensive. Der Gegner tat sich gegen die vielbeinige Abwehr schwer und konnte seine Angriffe nicht zu Ende spielen. Aufgrund zweier optimal vorgetragener Tempogegenstöße, die jeweils in Tore umgemünzt werden konnten, stand am Ende ein durchaus verdienter 2:0 Sieg zu Buche. Die nächste Begegnung sollte sich körperbetonter gestalten und der Spielgemeinschaft einiges an Kraft rauben, denn die jungen Besatzungsmitglieder der Dar Młodzieży legten alles in die Waagschale und erkämpften sich fast einen Punkt. Letztendlich konnte man das intensive Spiel mit einem 3:2 für sich entscheiden und somit schon eine Vorentscheidung im Kampf um den Titel erzielen, denn das Team der Torun musste nachfolgend erstmals Federn lassen(0:1 gegen die Dar). Es folgte eine Turnierpause, die bei Speis und Trank dazu genutzt wurde, sich untereinander trotz diverser Sprachbarrieren über Gott und die Welt auszutauschen.
Ausreichend gestärkt sah man sich nun der FF Süldorf/ Iserbrook gegenüber, gegen die der Tageshöchstsieg (8:1) herausgeschossen werden konnte. Auch in den letzten beiden Spielen ließ man nichts anbrennen, brachte die vorhandenen Offensivqualitäten auf den Hallenboden und erzielte sowohl gegen die A-Jugend des SV Grün-Weiss Harbug (4:1) als auch gegen das Team der Torun (4:0) deutliche Siege. Mit der Maximalausbeute von 18 Punkten sicherte sich die SG Zoll somit verdientermaßen den Sieg beim Internationalen Marine-Fußballturnier.
von Rüdiger Schiemann
2 x Silber und 2 x Bronze
Vom 3. bis 7. Juni 2015 fanden in Riccione die 20. Europäischen Betriebssportmeisterschaften statt.
6.000 Teilnehmer aus 26 Ländern trugen Wettkämpfe in 25 Sportarten aus.
Im Medaillenspiegel lag Deutschland mit 123 Gold, 137 Silber und 119 Bronze-Medaillen an der Spitze.
Aus Hamburg waren Leichtathleten der BSG’en PHILIPS, SHELL, Iduna, HASPA, NDR und von der SG Zoll am Start. Die deutschen Leichtathleten waren mit
43 goldenen, 49 silbernen und 51 bronzen Medaillen am Erfolgreichsten.
Die vier Aktiven der SG Zoll – Irene und Luis Rubiales-Jimenéz, sowie
Sabine und Rüdiger Schiemann – starteten in der Altersklasse E (> 60) in den Wettbewerben
• 100 Meter
• 1.500 Meter
• 5.000 Meter
• Weitsprung
• Kugelstoßen
• Speerwerfen
• 12 Kilometer-Straßenlauf „Run across the 44 parallel“
Irene Rubiales-Jimenéz sprang im Weitsprung auf einen 2. Platz und bekam für diese Leistung SILBER. Gleichfalls eine Silbermedaille bekam Sabine Schiemann für Ihren Lauf über 1.500 Meter. Eine Bronzemedaille erlief sich Sabine über die 5.000 Meter.
Auch auf einen Podestplatz lief Luis Rubiales-Jimenéz als Dritter über 5.000 Meter. Dafür gab es BRONZE.
Alle Ergebnisse in PDF.
 Irene und Luis
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 Silber für Sabine
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von Rüdiger Schiemann
Prima…
…. Leistung unserer Marathon-Ladies. Kerstin Frey wurde mit einer Zeit von 03:21:00 Dritte in der BSV-Gesamtwertung und 2. in ihrer AK und kam damit jeweils aufs Podest. Sabine Schiemann lief einen „7-Minuten-Schnitt“ und blieb unter fünf Stunden. Über 30.000 Läuferinnen und Läufer waren trotz des „Hamburger-Schietwetters“ bei Regen und 13 Grad Celsius am Start.
 Too fast for you - Kerstin am Baumwall
von Klaus Balzer
Nach einer für meine Verhältnisse sehr intensiven Vorbereitung (so 2 Trainingsläufe pro Woche und die Wintercrosslaufserie des BSV Hamburg) stand für den Pfingstmontag die Premiere beim Hügelgräbermarathon in Langeln an. Hatte ich den Marathon auf Helgoland im letzten Jahr schon für eine kleine, gemütliche Veranstaltung gehalten, war das Starterfeld von 43 Mitläufern und zusätzlich 3 Staffeln in Langeln sehr überschaubar und eine ganz neue Erfahrung. Viele der Starter sind im 100 Marathon Club und daher kennt man sich, kommt aber auch als Neuling gleich ins Gespräch.

Bei der Ankunft im Startbereich dann der erste Schock: ich habe meine Laufschuhe vergessen! Glücklicherweise ist die Fahrt nach Hause nicht lang und ich bin knappe zehn Minuten vor dem Start wieder da. Mit Warmlaufen wird’s also nix, aber so ein Marathon ist lang und da kann man am Anfang etwas langsamer laufen. Trotzdem bin ich mit dem späteren Sieger ganz an der Spitze des Feldes und habe das ungute Gefühl, irgendwie zu schnell zu sein. Der Lauf über die zehn Runden ist sehr angenehm, über kleine Straßen und Spurenwege durch die Natur, mit kleinen Steigungen und hauptsächlich Schafen als Zuschauer auf der Strecke.
Im Start-/Zielbereich werden die Läufer gut verpflegt und moralisch aufgebaut, so dass die Zeit schneller vergeht als gedacht. Das Ziel erreiche ich auf dem vierten Platz (eine Staffel ist auch noch vor mir), wobei die Abstände zu den Läufern vor und nach mir gar nicht so groß sind. Mit meiner Endzeit von 3:16:48 bin ich überaus zufrieden.

Auf der Strecke bin ich trotz des kleinen Starterfeldes selten allein. Immer wieder trifft man sich auf der kleinen Runde und wirft sich ein nettes Wort zu. Allen, die den etwas anderen Marathon ohne die Hektik einer Großveranstaltung in der Nähe von Hamburg suchen, kann ich den Hügelgräbermarathon in Langeln wärmstens empfehlen.
Ergebnisliste Hügelgräber Marathon 2015 (PDF)
von Alexander Schultz
Nachdem wir letzte Saison in einer sehr starken Staffel den Abstieg in die E-Klasse nicht verhindern konnten, war Zielsetzung für diese Saison der unmittelbare Wiederaufstieg in die D Klasse.
Weiterlesen Saisonabschlußbericht 2. Mannschaft Tischtennis
von Dieter Breuhahn
Leider gelang der III. Mannschaft nicht der im Artikel vom 23. März erhoffte optimale Saisonabschluss. Die weiteren Spiele gingen leider verloren, wenn auch in zwei Fällen äußerst knapp.
Gegen die EON-Hanse lagen wir zur Hälfte der Spiele noch mit 5:4 in Führung, verloren dann aber leider in der zweiten Hälfte 7 Spiele, davon drei allerdings erst im fünften und entscheidenden Satz.
Das Spiel gegen Condor endet 8:10, im abschließenden Duell gegen Chemtec waren wir erwartungsmäss ohne Chance.
Insgesamt war die Saison aber mit drei herausgespielten Siegen und mehreren nur sehr knappen Niederlagen deutlich erfolgreicher einzustufen als in den letzten Jahren.
Dies führte auch dazu, dass wir erfreulicherweise in der Abschlusstabelle der Staffel F2 doch noch ein Team hinter uns lassen konnten. Zudem war eine Mannschaft nur durch eine kampflos gewonnene Partie und den direkten Vergleich über uns platziert.
Folgende Spielerinnen und Spieler kamen diese Saison für die III. Mannschaft zum Einsatz:
Birgit Thobaben, Dieter Breuhahn, Thomas Bojahr, Andreas Eckelt, Helmut Harck, Günter Hinz, Wolfgang Müller, Adolf Riege, Jan Schulz, Rene Schulz und Miroslaw Smazil.
Natürlich gratulieren wir an dieser Stelle der I. und II. Mannschaft zu ihren tollen Erfolgen.
von Rainer Rother
Das hat es in unserer 10-jährigen Zugehörigkeit zur S-Klasse noch nicht gegeben:
Mit 24:12 Punkten haben wir hinter den Stadtwerken Norderstedt, die den Titel scheinbar abonniert haben, den 2. Platz belegt und sind somit zum ersten Mal Vizemeister in der S-Klasse geworden!
Weiterlesen Tischtennis: Zoll 1 Vizemeister in der S-Klasse
von Stefan Lorenz
Es hätte so schön werden können, denn eigentlich war alles angerichtet für den Meisterball. Eine Anzahl von neun Spielern fand den Weg am 21.03.2015 in die Halle der Otto-Hahn- Schule, die
Möglichkeit des Spielerwechselns bestand in vollem Umfang, mit Tatendrang und Optimismus
betrat man den Hallenboden und gewann auch gleich das erste Spiel gegen Bezirksamt Altona mit
1:0.
Ehrlicherweise muss man sagen, dass es dann mit der Herrlichkeit bereits vorbei war.
Die nächsten beiden Spiele konnten wir mit etwas Glück unentschieden beenden.
Der Spielmodus aus Hin- und Rückrunde brachte uns drei weitere Spiele ein – und die
Hoffnung auf mehr erzielte Tore bei weiterhin stabiler Abwehr.
Eine Duplizität der Ereignisse aus der Hinrunde und ein wiederholt knapper Erfolg gegen das
Bezirksamt Altona wurde eingefahren.
Nun hatten wir es selbst in der Hand den Titel zu erreichen und trafen auf den direkten
Konkurrenten um den Titel.
In einem über die gesamte Zeit umkämpften Spiel verteidigten wir ein torloses Unentschieden.
Erst mit der allerletzten Aktion gelang es Reemtsma/Rapid den Ball irgendwie über die Linie ins Tor
zu bekommen und wir unterlagen mit 0:1.
Im letzten Spiel trennten wir uns 1:1 von Signal Iduna und mussten hoffen, dass Reemstma/Rapid das letzte Spiel nicht gewinnt.
Reemstma/Rapid gewann jedoch 2:0 und wir wurden „nur“ Vizemeister!
Abschlusstabelle:
Reemtsma/Rapid 6:4 11
Zoll/Hamburg Wasser 3:2 9
Signal Iduna 4:3 7
Bezirksamt Altona 2:6 4
Spieler: Baumgart, de Oliveira, Ehlers, Haberer, Klamandt, Lorenz, Schneck, Seeliger und Tietz
Obwohl es für die Senioren in der Halle diesmal nicht ganz zum Titel gereicht hat war es eine tolle und sehr erfolgreiche Spielzeit (drinnen und draußen), die mit dem zweiten Platz bei der Hallenmeisterschaft einen guten Abschluss fand.
von Tom Suhrke
Nachdem man sich Anfang Februar in seiner Vorrundengruppe mit 3 Siegen und zwei Remis bei nur einem Gegentor hinter Gruner+Jahr den zweiten Tabellenplatz sichern konnte, nahm man am 28.02.2015 an der in der Halle der Otto-Hahn-Schule ausgetragenen Endrunde des Hamburger Betriebssportverbandes teil. Sechs Mannschaften traten bei einer Spielzeit von zehn Minuten gegeneinander an. Im Vergleich zur Vorrunde musste man auf die Akteure Nowotny, Roloff und Kath verzichten. Dafür rückten Schütte, Plotnikov und Witte neu ins Team.
 v.l.n.r: Suhrke, Plotnikov, Witte, Nosinski, Schütte, Wiedner, Blankenburg
Die erste Partie, ausgetragen gegen die Sportsfreunde von Gruner+Jahr, endete mit einem verdienten 1:0 Auftaktsieg. Mann des Spiels war Dennis Wiedner, der den entscheidenden Treffer erzielen konnte. Mit diesem Erfolg setzte man sich sofort an die Spitze des Tableaus, da die anderen beiden zuvor absolvierten Turnierspiele Unentschieden endeten. Im zweiten Match wartete mit Wandsbek SV ein machbarer Gegner. Trotz zahlreicher ausgelassener Torchancen entschied man diese Begegnung dank eines Doppelpacks von Dennis Witte mit 2:0 für sich. Im folgenden Spiel traf man dann auf die im Vorfeld als Turnierfavorit gehandelte Mannschaft der Polizei, die aber nach mageren zwei Punkten aus zwei Spielen extrem unter Zugzwang stand. Die Polizei spielte in den Anfangsminuten stark auf, ließ aber die nötige Durchschlagskraft vor dem Tor vermissen. Mit einer der wenigen Offensivaktionen der SG gelang dem aufgerückten Tom Suhrke nach Zuspiel von Wladimir Plotnikov kurz vor Abpfiff der 1:0 Siegtreffer. Nunmehr hatte man nach neun Punkten aus drei Spielen alle Trümpfe in der Hand. Vom Team Hanse Werk trennte man sich anschließend nach einer ausgeglichenen Partie torlos. Da eben dieses Team dem ärgsten Konkurrenten um den Titel – Gruner+Jahr – in einem hitzigen Match ein Unentschieden abtrotzen konnte, stand man schon vor der letzten Begegnung gegen Signal Iduna als neuer Hamburger Hallenmeister im Betriebssport fest. Man versuchte die makellose Bilanz ohne Gegentor im Rahmen der Endrunde aufrecht zu erhalten, doch musste sich abschließend nach merklichem Spannungsabfall 0:2 geschlagen geben. Aufgrund des Titels ließ sich diese Niederlage jedoch leicht verdauen. Die SG Zoll stellte an diesem Tag die beste Mannschaft und errang die zugegebener Maßen recht zierliche Siegestrophäe völlig zurecht. Nach Pokalübergabe und kleiner La-Ola-Welle verabschiedete man sich mit breiter Brust in den samstäglichen Nachmittag!
Resultate
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