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von Gerhild Grobys
Die diesjährige Reise der Wandergruppe führte uns unter der Leitung von Horst und Hannelore Seiler in den Solling nach Silberborn.
Kennen Sie den Solling? Vermutlich sind die meisten von uns noch nie dagewesen, in diesem stillen kleinen Mittelgebirge, das einen Teil des Weserberglands darstellt. Solling? Hört sich irgendwie unspannend an. Ist er aber nicht!! Hier gibt es ganz viel Geschichte: Mitten durch den Solling verlief früher einmal die Grenze zwischen dem Königreich Hannover und dem Großherzogtum Braunschweig. Die Braunschweiger liebten die Jagd und die Hannoveraner die Pferdezucht. Und genau davon sind noch jede Menge Überbleibsel vorhanden. Die Hannoveraner haben um ihre Gestüte original englische Steinmauern errichtet, die gar nicht so leicht zu überwinden sind, wie einige von uns feststellen durften. Und was die Braunschweiger an Wild übriggelassen haben, das tummelt sich jetzt noch in den ausgedehnten Wäldern des Solling – und landet manchmal als köstlicher Braten auf den Tellern der reisenden Feinschmecker.

Wald gibt es hier ohne Ende, zum Wandern wie geschaffen. Und das hat die Wandergruppe bei schönem Wetter auch weidlich ausgenutzt. Die Langwanderer sind in der Reisewoche fast 90 km gelaufen und die Kurzwanderer immerhin um die 50 km. Dabei gab es immer wieder schöne Ausblicke auf die Weser. Natürlich durfte dabei ein Besuch des Klosters Corvey nicht fehlen, und auch am Schloß Fürstenberg mit seiner Porzellanmanufaktur sind wir nicht achtlos vorbeigegangen. Da hat jeder Besucher seine eigenen und persönlichen kleinen Erlebnisse haben dürfen.
Am freien Tag waren die meisten Reisenden in Einbeck, wo sie sich ganz zufällig zu einer sehr unterhaltsamen Stadtführung zusammengefunden haben. Und habe ich dieses unglaubliche Hotel in Silberborn schon erwähnt, wo es die beste Halbpension in ganz Norddeutschland gibt? Sie glauben mir nicht? Dann gibt es nur eins: auch hinfahren. Es lohnt sich!!
von Sven Harder
Anfang Juli machte sich wieder eine große Gruppe von Fußballern, Läufern, Mountainbikern, Betreuern und Fans auf die Reise zu den Deutschen Zollmeisterschaften. Austragungsort war dieses Jahr Dresden. Wie bereits 2013 (im wunderschönen Oberstdorf/Sonthofen) sowie 2014 (im ebenfalls herrlichen Trier) begann auch dieses Jahr unsere Reise bereits mittwochs (vormittags). Und es war wie jedes Jahr… Man hatte den Eindruck, dass keiner die Abfahrt erwarten konnte, so dass sich viele bereits eine Stunde vor der vereinbarten Abfahrtszeit des Busses am ZOB trafen. Um kurz nach 10:00 Uhr nahm dann der Bus Kurs auf Dresden, wobei zur Überraschung vieler nicht der direkte Weg eingeschlagen wurde, denn der Bus fuhr einen kleinen Umweg, da der Fußballer Heinrich Lübcke sowie seine Frau Claudia in Siggelkow mit an Bord genommen wurden. Vorher begrüßten die beiden die Reisegruppe jedoch pünktlich zur Mittagszeit mit einer leckeren Suppe, die bei Sonnenschein auf der Terrasse genossen wurde. Auf dem weiteren Streckenverlauf wurde noch Michael Finschow in Berlin „aufgegabelt“, so dass wir letztlich um ca. 20:30 Uhr Dresden erreichten.

Weiterlesen 11. Deutsche Zollmeisterschaften in Dresden
von Stefan Lorenz
Nach dem grandiosen Pokalfinalsieg gegen die sehr starken Senioren von Hansa Funktaxi folgt nun bereits knapp zwei Wochen später das nächste Highlight bei den Senioren.
STAFFELMEISTER!
Mit einer makellosen Bilanz aus zehn Punktspielen, in der die maximale Anzahl von 30 Punkten – und ein Torverhältnis von 40:5 erzielt wurden, konnte man die aktuelle Saison mit dem Titel erfolgreich abschließen. Somit ergibt sich für uns eine wahrscheinlich einzigartige „Genusstabelle“ 2015.

* Das letzte Spiel zwischen Hanse Werk und Bundesverkehrsbehörden hat keinen Einfluss auf die ersten Tabellenplätze.
Wir freuen uns nun auf das bevorstehende Halbfinale der Hamburger Betriebssportmeisterschaft, am 24.09.2015 in Rothenburgsort um 17.45h, gegen Rotation Meisenfrei.
Rotation war letztes Jahr unser Endspielgegner und errang nach zuletzt fünf siegreichen Punktspielen noch den zweiten Tabellenplatz in der Parallelstaffel.
Alles was jetzt noch passiert ist als Zugabe auf eine bereits sehr erfolgreiche Saison zu betrachten.
von Stefan Mai
Am 03.07.2015 war es wieder soweit, die 11. Deutschen Zollmeisterschaften hatten zum sportlichen Kräftemessen nach Dresden eingeladen. Unter den 55 teilnehmenden Volleyballmannschaften waren natürlich auch wieder wir, von der SGZ Hamburg, mit dabei. Nach dem Ausrutscher und ernüchternden Ergebnis des letzten Jahres, indem nur Platz 11 erreicht werden konnte, und trotz der beiden verletzungsbedingten Ausfälle von Bodo und Stefan, wollten wir in diesem Jahr wieder aufs Treppchen.
Das Turnier begann am Freitag mit der Gruppenphase, in der unsere Gegner HZA Dresden I, FKS Kempten, HZA Potsdam, HZA Dresden Mix, KE 14 Leipzig und ZA Wilhelmshaven hießen. Bei den wohl heißesten Temperaturen des Jahres mit 40 Grad im Schatten und einer leider defekten Klimaanlage stand der Schweiß auch ohne körperliche Anstrengung bereits auf der Stirn. Das Auftaktspiel bestritten wir gegen, den in unserer Gruppe vermeintlich stärksten und alt bekannten Konkurrenten, HZA Dresden I. Mit Konzentration und Einsatzbereitschaft konnten wir beide Sätze, welche jeweils mit 10 Minuten angesetzt waren, relativ deutlich für uns entscheiden. Damit war das Eis gebrochen und die Stimmung gut. HZA Dresden I sollten wir in diesem Turnier jedoch nicht zum letzten Mal begegnet sein…
Im zweiten Spiel gegen die FKS Kempten legten wir sogar noch eine Schippe drauf und entschieden die Sätze mit 23:13 und 18:13 für uns. Trotz der hohen Temperaturen konnten wir unser Leistungsniveau weiterhin abrufen und so auch das dritte Spiel gegen HZA Dresden Mix mit 18:13 und 19:7, sowie das vierte Spiel gegen ZA Wilhelmshaven mit 23:11 und 21:8 siegreich für uns einfahren. Im fünften Gruppenspiel gegen die KE 14 Leipzig wurde es schon knapper und wir erkämpften uns den ersten Satz mit 17:15. Auch im zweiten Satz musste sich Leipzig dann 17:11 gegen uns geschlagen geben. Dank unsers guten Zusammenspiels gepaart mit Adrenalin und Siegeswillen, gegen welchen weder die Hitze noch unser letzter Gegner des Tages ankamen, schlossen wir die Vorrunde erfolgreich gegen das HZA Potsdam mit 19:10 und 24:8 ab. Als Gruppenerster belohnten wir unsere Leistung nach einem langen und heißen Spieltag mit einem kühlen Bier.
Nach etwas Erholung aber bei nicht weniger heißen Temperaturen stand nun am Samstag zunächst das Achtelfinale an. Ab jetzt wurde im K.o.-System um den Turniersieg gespielt. Gut gelaunt freuten wir uns auf unseren ersten Gegner, wiedermal eine einheimische Mannschaft, das ZFA Dresden. Die Strapazen des Vortages trübten weder Fitness noch Zusammenspiel, im Gegenteil, wir schafften es unsere Stärke aus der Vorrunde mitzunehmen und diese auf dem Spielfeld umzusetzen. Mit Auge und spielerischem Know-How konnten wir das Achtelfinale relativ deutlich mit 18:8 und 19:8 für uns entscheiden. Ein weiterer Schritt Richtung Treppchen war gemacht.
Im Viertelfinale stand mit der ZSG Halle ein weiterer Bekannter ins Haus. Es wurde sich nichts mehr geschenkt. Hohe Konzentration und viel Einsatzbereitschaft verhalfen uns jedoch zum knappen Sieg des ersten Satzes mit 17:15. Doch auch Halle wollte weiterkommen und so trennten wir uns im zweiten Satz nur mit einem 14:14. Aufgrund des ersten Satzes hatten wir es aber geschafft, Halbfinale!
Ab nun wurde nicht mehr nach Zeit sondern zwei Gewinnsätze gespielt. Mit dem HZA Stralsund trafen wir jetzt auf einen hochgehandelten Favoriten, den Vorjahressieger und mehrfachen Turniersieger. Doch wir versuchten uns unser Ziel stets vor Augen zu halten. Die Spielumstände wurden bei der Hitze jedoch nicht besser, womit aber alle Mannschaften zu kämpfen hatten. Nach einem relativ ausgeglichenen Start in den ersten Satz rutschten jedoch einige unkontrollierbare schweißnasse Bälle durch unsere Hände und Stralsund konnte mehrere Punkte in Folge holen. Diesen Rückstand konnten wir leider nicht mehr einholen und gaben den ersten Satz mit 25:16 ab. Im zweiten Satz war die Anspannung groß. Wir spielten etwas besser, mussten uns jedoch auch in diesem Satz mit 25:18 an ein stärkeres Stralsund geschlagen geben. Schade…
Doch das Turnier war damit noch nicht zu Ende. Schließlich wartete noch das kleine Finale, das Spiel um Platz 3 auf uns. Und siehe da, der Gegner hieß HZA Dresden I, unser erster Gegner aus der Gruppenphase. Beide Mannschaften wollten natürlich unbedingt aufs Treppchen und waren bereit alles dafür zu geben. Im ersten Satz wurde jeder Punkt hart umstritten und es war ein stetiger Punktewechsel. Unsere Mühen wurden mit einem knappen 25:23 belohnt. Im zweiten Satz verließen Dresden die Kräfte und wir konnten noch einmal zeigen, was in uns steckt, gut aufspielen und mit 25:9 abschließen. Spiel, Satz, Sieg… Geschafft!
Ein langes, anstrengendes, aber auch sehr schönes Turnier ging zu Ende. Bei der Siegerehrung ließen wir uns ordentlich feiern und nahmen mit Stolz den Pokal für den von uns erreichten dritten Platz entgegen.
Abschließend noch ein Dank an das gesamte SGZ-Team für das super Zusammenspiel und auch für die Unterstützung der Daheimgebliebenen… „Wir sind ein Team!“
Nächstes Jahr in Freiburg ist das Ziel wieder das Treppchen…

Robert, Uwe, Matthias, Karsten, Stefan, Mark, Claudia, Katja und Steffi
von Stefan Mai
„Wir sind ein Team!“ Mit diesem Kampfspruch ging es für unsere Mannschaft der SGZ Hamburg in die neue Saison 2014/2015. Nach dem Aufstieg vom letzten Jahr wollten wir nun in der Spielklasse D der Betriebssportliga angreifen. Für unsere Mannschaft konnten wir als Neuzugänge Stefan und Thomas als Spieler gewinnen und unser Team verstärken.

Bernhard, Bodo, Thomas, Robert, Wolfgang, Matze, Karsten, Stefan und Claudia
So starteten wir in das erste Spiel der neuen Saison und konnten auch gleich einen souveränen 3:0 Auswärts-Sieg gegen SG Signal Iduna/AXA einfahren. Auch im ersten Heimspiel erarbeiteten wir uns einen 3:2 Erfolg gegen Ritz. Tabellenführung! Diese behaupteten wir auch in den folgenden Spielen und die SGZ ging trotz der einzigen und knappen 3:2 Niederlage gegen Rapid KaMat im letzten Hinspiel als Tabellenführer in die Rückrunde.
In der Rückrunde konnten wir zunächst an unsere konstante Leistung der Hinrunde anknüpfen und in den ersten drei Spielen 9 Punkte gegen SG Signal Iduna/AXA, Ritz und BE durch jeweils 3:0 Siege einfahren. Trotz einer Knieverletzung von Bodo unterstützte dieser das Team moralisch mit seiner Anwesenheit und als Kampfgericht. An dieser Stelle nochmals vielen Dank dafür Bodo! Im auswärtigen Rückspiel gegen TK konnte unsere Mannschaft der SGZ dann trotz einer 2:0 Führung das Spiel nicht für sich entscheiden und unterlag letztlich im Tie-Break. Im nächsten Heimspiel sollte diese Niederlage wieder gut gemacht werden. Schließlich ging es gegen den Tabellenletzten OTTO2. Doch es sollte anders kommen. Trotz einiger Satzbälle im ersten Satz gaben wir diesen mit 33:31 aus der Hand. Danach straften uns fehlende Harmonie und viele individuelle Fehler in der Summe mit einer 0:3 Niederlage ab. Da die unmittelbaren Verfolger Hauni und Rapid KaMat dicht dran waren, wackelte nun der schon sicher geglaubte Aufstieg etwas. Zumal die beiden schwersten Spiele gegen die direkten Verfolger noch anstanden. Doch unser Team der SGZ wollte zeigen, dass wir zu Recht an der Tabellenspitze standen und dort auch bleiben wollten! Also fanden wir uns zum vorletzten Spiel etwas früher ein und arbeiteten die Probleme der letzten Spiele auf und motivierten uns. Dies sollte belohnt werden. Der Gegner hieß Rapid KaMat, welcher zwischenzeitlich durch schwächelnde Hauni nun auf Platz 2 der Tabelle vorgerückt war. In einem spannenden Spiel kämpften wir uns nach einem 2:1 Rückstand mit viel Einsatz und Teamgeist zurück und gewannen das Spiel mit 3:2. Damit war der vorzeitige Aufstieg gesichert.
Im letzten Spiel der Saison wurde als hartnäckiger Gegner die Mannschaft von Hauni in der eigenen Halle in der Hafencity empfangen. Unser Team der SGZ konnte zwar ruhig aufspielen, wollte die Saison jedoch auch mit einem Sieg abschließen und dem abwesenden Trainer Karsten ein Lächeln schenken. Der Gegner hingegen war im Zugzwang und musste 3 Punkte holen um noch aufsteigen zu können. So kam es zu einem hart umkämpften Spiel, indem sich beide Mannschaften nichts schenkten. Nach einer 2:1 Führung der SGZ konnte Hauni wiederum den vierten Satz für sich entscheiden und es kam zum Tie-Break. Nachdem sich beide Mannschaften nun Punkt für Punkt erarbeiteten, hatten wir von der SGZ zum Ende leicht die Nase vorne und Thomas konnte mit Blick für die Lücke den Satz- und Matchball für die SGZ entscheiden. Es war geschafft!!!

Unterm Strich war es in der Saison 2014/2015 eine gute bis sehr gute Teamleistung, mit der die Mannschaft sich den Aufstieg in die C-Staffel erarbeitet und verdient hat.
Die SG Zoll Hamburg und der Betriebssportverband Hamburg als Veranstalter des 14. Speicherstadtlaufs benötigt noch helfende Hände am 11.10.2015. Interessenten melden sich bitte bei Rüdiger Schiemann: ruediger.schiemann@t-online.de oder 0176 500 300 28.
von Stefan Lorenz
Am 02.09.2015 war es nun soweit, Titelverteidigung auf heimischen Boden in Rothenburgsort und der Ausbau einer mittlerweile unglaublichen Serie von 28 ungeschlagenen Spielen. Unter den Augen zahlreicher Anhänger (!) war es uns möglich nahezu die beste Formation
aufzubieten. Eine entsprechende Anspannung der Protagonisten und elektrisierende Atmosphäre gaben dem Spiel den nötigen Rahmen für einen denkwürdigen Abschluss dieser Pokalrunde 2015.
Weiterlesen Fußball: Ruhmreiches Pokalfinale der Senioren
von Stefan Lorenz
Nach dem Doublegewinn in der letzten Saison nimmt die aktuelle Spielzeit ähnlich erfolgreiche Formen an. Die Halbfinalteilnahme der Meisterschaft ist bravourös erreicht, nach acht Spieltagen stehen 24 Punkte mit 34:5 Toren auf der Habenseite und die letzten zwei Spiele können beruhigt angegangen werden. Die aktuelle Pokalrunde läuft bisher auch sehr erfolgreich. Im Achtelfinale wurde Klinik Logistik KLE mit 5:0 bezwungen und nach dem im Viertelfinale der Spitzenreiter der Parallelstaffel vom Bezirksamt Eimsbüttel mit 5:1 bezwungen wurde, wartete am 15.07.2015 im Halbfinale die Mannschaft der Golden Oldies auf das Team des Pokalsiegers 2014. Einige Unmutsbekundungen seitens des Torwartes der Fusionisten, die nach einer ungerechtfertigten Elfmeterentscheidung zu einer leidenschaftlichen Diskussion mit dem Schiedsrichter führten (Elfmeter gab es trotzdem) und einem Distanzschuss, wurde eine frühe 2:0 Führung durch die Golden Oldies egalisiert. Der kurzzeitige Ausgleich hatte aber keinen weiteren Einfluss auf den Verlauf des Spieles in dem die Zoll/Wasser Senioren durch teilweise brillante Spielkombinationen den Gegner nach Lust und Laune dominierten.
Hacke, Spitze, 1, 2, 3 und das Spiel wurde mit 11:2 (4:2) gewonnen……
Im Endspiel (Termin steht noch nicht fest) erwartet uns mit Hansa Funk Taxi nun eine starke Mannschaft die sich im zweiten Halbfinale gegen Vattenfall durchsetzen konnte.
von Marco Bruns
Das Spiel mit dem uns bislang unbekannten Futsal-Ball, auf dem ungewohnt kleinen Platz, sorgte für die zuletzt erfolgsverwöhnten SGZ-Kicker für ganz neue Erfahrungen. Beim internationalen Behörden-Futsal-Turnier in Santa Ponsa auf Mallorca vom 07. – 11.05.2015 mussten wir schnell feststellen, dass bei hochsommerlichen Temperaturen fast alle unsere Gegner deutlich geübter im Umgang mit den Bedingungen waren.
Im Herren-Wettbewerb galt es gegen Mannschaften aus Spanien, Holland, Gibraltar, China, Belgien und Reunion zu bestehen. In sechs Gruppen-Spielen wurden 2 Siege errungen. Das reichte nicht für die Endrunde.

Unsere Senioren-Mannschaft war im Wettbewerb 35+ überaltert. Wir trafen dort auf Gegner aus Tschechien, Moldawien, Ukraine, Italien, Frankreich und Rumänien. In den Spielen konnte insbesondere das Defensiv-Verhalten trainiert werden. Auch dank des überzeugenden Torhüter Holger Bahnsen sind die Niederlagen sehr in Grenzen geblieben. Ein Unentschieden konnte auf der „Haben-Seite“ verbucht werden.
Nach dem Ausscheiden in der Vorrunde konnten wir zeitig zum geselligen Teil der Veranstaltung übergehen. Das sportlich durchwachsene Abschneiden tat der Stimmung in unserer Mannschaft keinen Abbruch. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm rundeten die Ausfahrt ab. Verletzungen gab es nur abseits des Sportplatzes.
Auch im nächsten Jahr ist wieder geplant, im Mai an einem internationalen Turnier in Santa Ponsa teilzunehmen.
von Rüdiger Schiemann
3 x Gold – 1 x Silber und 2 x Bronze
Am 4. und 8. Juli 2015 wurden die BSV-Leichtathletikmeisterschaften 2015 in der Jahnkampfbahn im Stadtpark veranstaltet.
Einerseits bei Gluthitze am Sonnabend und andererseits bei Regen und frühherbstlichen Temperaturen am Mittwoch wurden die Wettbewerbe auf der Jahnkampfbahn ausgetragen.
Für das Running-Team waren Irene und Luis Rubiales-Jimenez, Josef Süllwold (nach längere Verletzungspause) und Rüdiger Schiemann über die 400, 5.000 und 10.000 Meter sowie im Weitsprung, Speerwurf und im Kugelstoßen am Start.
3 x Gold – 1 x Silber und 2 x Bronze waren die Ausbeute in den jeweiligen Altersklassen (> 60).
((vgl. Ergebnislisten)
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