{"id":1145,"date":"2014-08-10T21:34:42","date_gmt":"2014-08-10T19:34:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sgzoll-hamburg.de\/?p=1145"},"modified":"2014-08-19T13:45:09","modified_gmt":"2014-08-19T11:45:09","slug":"wien-2014-ein-bericht-vom-28-treffen-vzbo-sgz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sgzoll-hamburg.de\/?p=1145","title":{"rendered":"Wien 2014 &#8211; Ein Bericht vom 28. Treffen VZB\u00d6 &#8211; SGZ"},"content":{"rendered":"<p><strong>28. Freundschaftstreffen mit dem Verband der Zollwachebeamten \u00d6sterreichs.<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\nDie Bilder werden in K\u00fcrze nachgereicht &#8211; zurzeit sind sie noch in Umzugskartons verpackt. \ud83d\ude09 Als kleinen Vorgeschmack sei schon mal auf die <a href=\"http:\/\/www.zollwache.at\/gallery3\/index.php\/28-Treffen-mit-der-Sportgemeinschaft-Zoll-Hamburg-vom-29-5--1-6-2014\">Bilder der \u00d6sterreicher<\/a> hingewiesen.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Zusammenfassung der Ereignisse au\u00dferhalb der sportlichen Wettk\u00e4mpfe<\/p>\n<p>In der Zeit vom 29 Mai bis 01. Juni 2014 hat in Wien das 28. Treffen zwischen dem Verband der Zollwachebeamten \u00d6sterreichs (VZB\u00d6) und der Sportgemeinschaft Zoll Hamburg (SGZ) stattgefunden.<\/p>\n<p>Vier Jahre sind seit dem letzten Treffen in Wien, zwei Jahre seit dem Wiedersehen in Hamburg vergangen.<\/p>\n<p>Nachdem wir das Treffen vor vier Jahren kurz nach dem Tod unseres damaligen Vorsitzenden Karl Heinz K\u00fc\u00dfner mit der \u201ehei\u00dfen Nadel\u201c planen mussten, uns blieben seinerzeit nur f\u00fcnf Monate um alles zu organisieren, konnten wir uns diesmal in aller Ruhe vorbereiten.<\/p>\n<p>Erste Vorbesprechungen sind ein Jahr vorher durchgef\u00fchrt worden. Es meldeten sich binnen k\u00fcrzester Zeit 40 Sportler und Fans zur Mitreise an. Daraufhin wurden Flugtickets und Hotelzimmer reserviert. Mit der Bahn wollten wir diesmal nicht anreisen und da uns die Bundesfinanzakademie in Wien nicht mehr zur Unterkunft zur Verf\u00fcgung stand gingen wir ins Hotel.<\/p>\n<p>Als es dann los ging waren war sogar 41 Mitreisende.<\/p>\n<p>Am 29.05.2014 trafen sich zu fast nachtschlafender Zeit (07:00 Uhr) 38 von Ihnen am Hamburger Flughafen (einer reiste von Berlin aus, zwei waren schon in Bayern im Urlaub und reisten allein an). Alle waren zu angedachten Zeit vor Ort und so hob der Embraer 190 Jet p\u00fcnktlich um 08:45 Uhr mit Ziel Wien ab.<\/p>\n<p>Der Flug war ruhig und nach ca. 80 Minuten landeten wir schon in Wien Schwechat. Was f\u00fcr eine erholsame Anreise im Gegensatz zu den 14 Stunden Bahnfahrt vor vier Jahren.<\/p>\n<p>Eine kleine Abordnung (mit dem Bundesvorsitzenden Ferdinand Hampl an der Spitze) der \u00f6sterreichischen Kollegen fand sich am Flughafen zur ersten Begr\u00fc\u00dfung ein und begleitete uns auf dem Weg zum Hotel. Der Bundesvorsitzende lud unsere Senioren in seinen Privat PKW um Ihnen die Fahrt mit der S-Bahn und das Gep\u00e4cktragen zu ersparen. Der Rest nahm die besagte S-Bahn und machte sich auf diesem Wege auf zum Hotel, welches in unmittelbarer N\u00e4he zum neuen Wiener Hauptbahnhof lag. Man hatte alles durchorganisiert und alles klappte, nur auf eines hatte man keinen Einfluss\u2026es regnete ununterbrochen.<\/p>\n<p>Angekommen im Hotelstellten wir fest dass wir zu fr\u00fch angekommen sind und noch nicht alle Zimmer bezugsfertig waren. Macht nichts, lie\u00dfen wir uns halt das angebotene Mittagessen sofort schmecken. Der letzte Bissen war vertilgt, da begann die offizielle Begr\u00fc\u00dfung. Diese ist in Abwesenheit des Bundesvorsitzenden von seinem Vertreter, dem Obmann f\u00fcr die aktiven Mitglieder, Franz Hogl, durchgef\u00fchrt worden.<\/p>\n<p>Mit launigen Worten hat er uns f\u00fcr unser Kommen gedankt und uns drei wundersch\u00f6ne Tage versprochen. Der Vorsitzende der SGZ, J\u00fcrgen Kausch bedankte sich f\u00fcr die Einladung, dr\u00fcckte seine Freude \u00fcber das Wiedersehen zum 28. Treffen aus und \u00fcberreichte als Erinnerung an dieses Treffen ein Gastgeschenk. Weiterhin gab der Sportreferent des VZB\u00d6, Gustav Martinek, einen kurzen allgemeinen \u00dcberblick \u00fcber den Ablauf dieser drei Tage.<\/p>\n<p>Die Zimmer konnten fast vollst\u00e4ndig bezogen werden und die Sportler wurden von den Verantwortlichen Gastgebern f\u00fcr den Nachmittag in Empfang genommen.<\/p>\n<p>Die Volleyballer und Tischtennisspieler sowie die mitgereisten Vorstandsmitglieder hatten dabei die grandiose Idee, ein echtes Wiener Kaffehaus aufzusuchen.<\/p>\n<p>Eine Idee, die angesichts des immer noch niederprasselnden Dauerregens anscheinend auch jeder andere Wiener Tourist hatte. Mit einer Gruppe von ca. 20 Personen in einem schon \u00fcberf\u00fcllten Kaffeehaus ohne Reservierung einen Platz zu finden geht einfach nicht. Nach dem dritten oder vierten erfolglosen Versuch sprangen dann auch die ersten ab und versuchten zu zweit oder zu dritt ihr Gl\u00fcck. Der Rest fand schlie\u00dflich in einem \u00fcberdachten, mit Heizstrahlern gew\u00e4rmten Kaffegarten sein Gl\u00fcck. Nun wei\u00df man ja, dass der Hamburger an sich ja nicht unbedingt an sch\u00f6nes Wetter gew\u00f6hnt ist, also haben wir uns an den Bedingungen nicht gro\u00dfartig gest\u00f6rt. Der Nebeneffekt dieser Suche war, dass wir rund um den Stefansplatz schon einige kulturelle Highlights in Augenschein nehmen konnten. Weitere folgten im Anschluss an den Kaffee. Der Rest des Tages verlief dann ohne weitere H\u00f6hepunkte, die meisten waren ob des fr\u00fchen Aufstehens und des prallgef\u00fcllten Tagesablaufs dann auch entsprechend kaputt.<\/p>\n<p>Der Freitag stand wie immer im Zeichen des Sports. Die Sch\u00fctzen sind bereits am fr\u00fchen Morgen abgeholt worden und haben ihre Wettk\u00e4mpfe au\u00dferhalb von Wien absolviert. Das Tischtennisturnier begann ebenfalls sehr fr\u00fch und ist in der Sporthalle der neuen Bundesfinanzakademie, welche direkt neben unserem Hotel lag, gespielt worden.<\/p>\n<p>Die Fu\u00dfballer mussten sich auch fr\u00fch auf den Weg machen, ihr Wettkampf fand auf dem Gel\u00e4nde des Polizeisportvereins in Kagran statt.<\/p>\n<p>Einzig die Volleyballer konnten den Vormittag noch privat nutzen, das Volleyballturnier fand erst im Anschluss an das Tischtennisturnier in besagter Sporthalle der Bundesfinanzakademie statt. \u00dcber sportliche Erfolge und Misserfolge sei hier der Hinweis auf die Berichte der einzelnen Abteilungen gestattet.<\/p>\n<p>Der Samstag bot wiederum ein volles Programm, an dem s\u00e4mtliche Mitreisenden der SGZ teilgenommen haben. Gleich nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging es in den bereitstehenden Bus, der uns nach Carnuntum brachte.<\/p>\n<p>Carnuntum ist heute die bedeutendste und am besten erforschte antike Ausgrabungsstelle in \u00d6sterreich und liegt auf dem Gemeindegebiet von <a title=\"Petronell-Carnuntum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Petronell-Carnuntum\">Petronell-Carnuntum<\/a> und Bad Deutsch-Altenburg, etwa 40 Kilometer \u00f6stlich von Wien, unmittelbar am S\u00fcdufer der Donau im Bundesland Nieder\u00f6sterreich.<\/p>\n<p>Carnuntum genauer zu beschreiben w\u00fcrde die Ausma\u00dfe dieses Berichts sprengen, das haben andere auch schon wesentlich besser gemacht; also<\/p>\n<p>Im Anschluss an ein k\u00f6stliches Mittagessen war noch etwas Zeit,<\/p>\n<p>die genutzt wurde um das <a title=\"Amphitheater\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amphitheater\">Amphitheater<\/a> Carnuntums, welches knapp 300 Meter s\u00fcdlich der Zivilstadt lag, zu besichtigen.<\/p>\n<p>Nun aber weiter, denn es sollte noch viel zu sehen geben!<\/p>\n<p>F\u00fcr den Nachmittag haben sich unsere Gastgeber einen Rundgang durch Hainburg ins Programm genommen. Die Stadt Hainburg liegt an der <a title=\"Donau\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Donau\">Donau<\/a> zwischen <a title=\"Wien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wien\">Wien<\/a> und <a title=\"Bratislava\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bratislava\">Bratislava<\/a> in Nieder\u00f6sterreich in unmittelbarer N\u00e4he zur <a title=\"Slowakei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Slowakei\">slowakischen<\/a> Grenze und ist die \u00f6stlichste Stadt \u00d6sterreichs.<\/p>\n<p>Eine der Sehensw\u00fcrdigkeiten der Umgebung ist der Braunsberg. Von Hainburg f\u00fchrt eine Stra\u00dfe auf den Gipfel. Der Braunsberg bietet eine hervorragende Aussicht auf die Donau und die slowakische Hauptstadt <a title=\"Bratislava\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bratislava\">Bratislava<\/a> und deren Umgebung. In der Stadt selbst ist die mittelalterliche Stadtbefestigung mit 2,5 km langer <a title=\"Stadtmauer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stadtmauer\">Stadtmauer<\/a>, drei Toren und 15 T\u00fcrmen des 13. Jahrhunderts hervorzuheben. Die Burganlage ist eine der \u00e4ltesten und am besten erhaltenen Stadtbefestigungen in Europa.<\/p>\n<p>Nicht ganz gl\u00fccklich verlief dann die Besichtigung der Stadtpfarrkirche bzw. der Anschluss, denn just als wir unsere Besichtigung beendet hatten \u00f6ffnete Petrus seine Schleusen und als h\u00e4tte er sich den Regen des Tages komplett aufgespart sch\u00fcttete es jetzt aus K\u00fcbeln. An eine Fortsetzung des Rundganges war nicht mehr zu denken und so mussten wir fr\u00fcher als geplant wieder in den Bus steigen.<\/p>\n<p>Wer mehr \u00fcber die mittelalterliche Stadt Hainburg an der Donau erfahren m\u00f6chte kann das im \u00dcbrigen hier: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hainburg_an_der_Donau\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hainburg_an_der_Donau<\/a>. Nachdem wieder jeder seinen Nachbarn im Bus gefunden hatte ging es zur letzten Etappe des Tages. Das Abendessen mit offiziellem Ausklang in G\u00f6ttlesbrunn.<\/p>\n<p>Bei diesem Abendessen handelte es sich um ein Spanferkelessen beim \u201eKloan Grassl\u201c in G\u00f6ttlesbrunn. F\u00fcr einen Teil unserer Gastgeber stellt es eine seit vielen Jahren gepflegte Tradition dar. In der Fr\u00fchjahrsausgabe 2014 der Zollwacht ist dar\u00fcber folgendes zu lesen: \u201eDas gewohnt perfekte Mahl wird nebst k\u00f6stlichen Beilagen serviert und hinterl\u00e4sst sowohl beim Gourmet als auch beim Gourmand nach Beendigung ein zufriedenes L\u00e4cheln im Gesicht\u201c.<\/p>\n<p>Dem ist an dieser Stelle nichts mehr hinzuzuf\u00fcgen!<\/p>\n<p>Im Anschluss an das \u201eperfekte Mahl\u201c war es Zeit das Ganze kurz aufzuarbeiten. Der Bundesvorsitzende Ferdinand Hampl ging insbesondere noch einmal auf die langj\u00e4hrige Dauer dieses traditionellen Freundschaftstreffen ein und zeigte sich erfreut, dass das Treffen nicht nur aus Tradition besteht, sondern auch j\u00fcngere Kollegen motiviert sind an diesen Treffen teilzunehmen. Aus diesem Grund ist den beiden j\u00fcngsten Teilnehmern an diesen Treffen jeweils ein kleines Pr\u00e4sent \u00fcberreicht worden. Auf Seiten der SGZ war dies Johanna Brosien, die Volleyball gespielt hat, bei unseren Gastgebern Dominik Vagovics, der beim Tischtennis und Volleyball dabei war.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend bedankte sich der Vorsitzende der SGZ, J\u00fcrgen Kausch, nochmals f\u00fcr die Einladung und die Organisation dieses 28. Freundschaftstreffens. Auch sportlich zeigte er sich zufrieden, gewannen die Hamburger Z\u00f6llner doch die vergleiche im Tischtennis und Fu\u00dfball w\u00e4hrend es bei den Volleyballern und Sch\u00fctzen die fast schon traditionellen Niederlagen gab. Ausf\u00fchrliches gibt es wie schon beschrieben bei den Abteilungsberichten zu lesen. Zum Abschluss erkl\u00e4rte der Vorsitzende, alles daran zu setzen, dieses traditionsreiche Treffen 2016 in Hamburg fortzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Der Sonntag als Abreisetag stand f\u00fcr die Hamburger zur freien Verf\u00fcgung, der Flieger zur\u00fcck ging erst um 18:00 Uhr, das Wetter spielte mit und so hatte jeder Zeit noch einmal auf eigene Faust Wien zu erkunden.<\/p>\n<p>Dies ist von allen ausgiebig in Anspruch genommen worden.<\/p>\n<p>Am Flughafen sind wir dann vom Bundesvorsitzenden Ferdinand Hampl und vom Sportreferenten Gustav Martinek verabschiedet worden und mit vielen tollen Eindr\u00fccken leicht wehm\u00fctig ins Flugzeug gestiegen.<\/p>\n<p>Wir freuen uns auf ein Wiedersehen 2016 in Hamburg!<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Kausch, Vorsitzender<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>28. Freundschaftstreffen mit dem Verband der Zollwachebeamten \u00d6sterreichs. 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